300 Expertinnen und Experten bringen engagementpolitische Agenda auf den Weg
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Heidemarie Rubart (Mitte) während der Arbeit im Dialogforum |
Mehr als 300 unabhängige Expertinnen und Experten aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft haben auf zwei Fachkongressen des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation erste Eckpunkte einer engagementpolitischen Agenda erarbeitet. Sie stoßen damit einen breiten gesellschaftlichen Diskurs über eine ressortübergreifende Politik zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements an. Initiiert und durchgeführt wurden die Kongresse vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).
Heidemarie Rubart, Leiterin der Koordinierungsstelle "Perspektiven für junge Menschen" in der Stiftung Demokratische Jugend, war am 27. April und am 15. Mai als Expertin für das Dialogforum über Engagementangebote und Engagementförderung in Bund, Ländern und Kommunen geladen. Ziel des Dialogforums war es, institutionelle, personelle und organisatorische Voraussetzungen zur Entwicklung einer Infrastruktur für Bürgerschaftliches Engagement zu definieren. Dabei wurden die Rahmenbedingungen im Verhältnis von Staat, Markt und Zivilgesellschaft zueinander auf den Ebenen Staat, Land und Kommune in den Fokus genommen. Die Verabschiedung von Handlungsempfehlungen zu diesen Fragestellungen rundete die Arbeit des Forums ab.
Zusammengefasst in einem Zwischenbericht wird die Agenda am 16. Juni 2009 offiziell an Bundesministerin Ursula von der Leyen als Vertreterin der Bundesregierung übergeben.
| Weitere Informationen zum Nationalen Forum für Engagement und Partizipation finden Sie hier: www.b-b-e.de. |






